Rockpalast Archiv

1. Open Air Festival Loreley 28.8.1982

Last Update 24.05.2016   This page in english!

FRANKIE MILLER

Frankie Miller FRANKIE MILLER And His Band werden die Live-Übertragung des ROCKPALAST Open-Air-Konzertes auf der Loreley eröffnen. FRANKIE MILLER stammt aus Glasgow. Er wurde schon früh mit Rhythm And Blues vertraut gemacht: Seine Mutter hatte starke Vorlieben z.B. für Ray Charles und Ella Fitzgerald. Nachdem er in verschiedenen Bands als Sänger und Gitarrist erste Erfahrungen gesammelt hatte, wechselte FRANKIE MILLER nach London. Dort machte er sich mit seiner Stimme, seinen Songs und seinen Interpretationen von Rhythm And Blues-Klassikern schnell einen Namen. MILLER sang als Gast bei verschiedenen Bands, z.B. Brinsley Schwarz und Procol Harum, veröffentlichte als Solist zwei LPs. Eine davon wurde unter der musikalischen Leitung des legendären Alain Toussaint in Atlanta aufgenommen. Seit 1976 stellt FRANKIE MILLER immer wieder neue Bands zusammen, veröffentlicht weiter hervorragende Platten und absolviert erfolgreiche Tourneen. Heute ist er einer der respektiertesten Sänger des weißen Rhythm And Blues. Viele andere Musiker - z.B. Bob Seger - beziehen Einflüsse von ihm. FRANKIE MILLER selbst zeigt vor allem bei Live-Konzerten besondere Qualitäten. Zum einen versieht er eigene Kompositionen mit immer neuen und abwechsluhgsreichen Variationen; Stücke anderer Kompositionen macht er durch seinen Gesangsstil zu ganz eigenen Interpretationen.

"Frankie Miller hatte das Konzert um 16.00 Uhr eröffnet. Brigittes erster Schnitt saß genau richtig, alle spürten die besondere Atmosphäre dieses Tages. Frankie hatte uns nachts in der Hotelbar von seiner Freundschaft zu Bob Seeger erzählt. Im Konzert zitierte er ihn mit "Fire Down Below", das wiederum von Frankies "Ain't Got No Money" abgeleitet war. - Frankie Miller war auf der Loreley zum dritten Mal unser Gast. Er freute sich besonders darüber, das auch Rory Gallagher mit von der Partie war." - Aus 10 Jahre Rockpalast.

Was macht eigentlich Frankie Miller?

Rockpalast Club Info 22 Juni 1999

Die Rockpalast Begegnungen mit Frankie Miller hatten immer etwas freundlich chaotisches. Die längste Pause entstand bei seinem Konzert im WDR Studio (1976), als er ein Publikum, das ihn nicht verstand, nach "Bobby" Dylan fragte. Unvergessen sind die nächtlichen Jam Sessions in der Hotelbar und die Suche nach der allerletzten noch offenen Kneipe bei der berühmten Begegnung Scotland vs. Ireland, einem Doppelkonzert mit Rory Gallagher bei den Maifestspielen in Wiesbaden (1979). Frankie Miller eröffnete auch die erste Live-Übertragung eines Rockpalast Open Air Festivals von der Loreley (1982). Frankie Miller ist vor allem Sänger. Wer ihn einmal gehört hat, vergißt seine wunderbare Stimme nie. Platten wie The Rock, Double Trouble, Falling In Love, Standing On The Edge und eigene Songs wie Be Good To Yourself oder Dream The Dream bleiben gegenwärtig.

David Arthur aus Edinburgh, der mit Frankie befreundet ist, erzählt, wie es ihm seitdem ergangen ist:
"Im Sommer 1994 brach Frankie Miller wegen einer Gehirnblutung plötzlich zusammen. Er war gerade auf Tournee mit dem Gitarrirsten Brian Robertson (Ex-Thin Lizzy), dem Schlagzeuger Simon Kirke (Ex-Free, Ex-Bad Company) und dem Bassisten Chrissie Stewart. Zum gleichen Zeitpunkt hatte er begonnen, mit Joe Walsh (g), Nicky Hopkins (p), Chrissie Stewart (b) und Ian Wallace (dr) einige neue Songs aufzunehmen. Einer dieser Songs ( Guilty Of Crime) wurde schließlich auf der Soundtrack-CD zu Robocob veröffentlicht. Frankie ist immer noch dabei, sich von den Folgen seines tragischen Schicksalsschlages zu erholen und schreibt mittlerweile wieder Musik unter Verwendung eines Computers. Mitte der 90er Jahre begann er mit Jerry Williams und Will Jennings Musik zu schreiben. Ein Album davon wird vielleicht noch in diesem Jahr veröffentlicht. Alle seine früheren Platten werden in Deutschland durch das Hamburger Label Repertoire als CD wiederveröffentlicht. Ich besuchte Frankie im Herbst letzten Jahres in seinem Haus in London. Er machte einen recht guten Eindruck auf mich. Im Dezember plant die BBC, eine Dokumentation über ihn und seine Musik auszustrahlen. Wenn jemand an dieser Sendung interessiert ist, so kann er gern Kontakt mit mir aufnehmen. Best regards from Scotland!
David Arthur, Edinburgh, Scotland"

Besetzung:

Frankie Miller - Gesang, Gitarre
Chrissie Stewart - Bass
Ed Dean - Gitarre, Gesang
Mick Weaver - Tasteninstrumente, Gesang
Malcolm Mortimore - Schlagzeug

Titelliste:

01  Ain't Got No Money                         (4'00'')
02  Zap Zap                                    (4'00'')
03  Be Good To Yourself                        (2'50'')
04  Fool In Love                               (2'40'')
05  All Coming Down Tonight                    (4'33'')
06  Angels With Dirty Faces                    (4'05'')
07  To Dream The Dream                         (4'15'')
08  Danger Danger                              (3'40'')
09  Standing On The Edge                       (3'10'')
10  The Jealous Kind                           (4'16'')
11  A Woman In Love                            (3'15'')
12  Down The Honky Tonk                        (3'55'')
13  Bad Case Of Loving You                     (3'20'')
14  Don't Stop                                 (7'20'')
15  Let's Spend The Night Together             (6'24'')
                                                                                                

Diskografie:

Once In A Blue Moon       (1973) Chrysalis CHR 1036
High Life                 (1974) Chrysalis 6307535
The Rock                  (1975) Ariola/Chrysalis 202 671 - 320  
Full House                (1977) Ariola/Chrysalis 202 736 - 320            
Falling In Love           (1979) Chrysalis 202737
Easy Money                (1980) Ariola/Chrysalis 202 672 - 320           
Standing On The Edge      (1982) EMI 1C 064 - 400 098
Dancing In The Rain       (1986) Mercury 826647
BBC Radio 1 In Concert    (1994) Windsong
Falling In Love           (1999) (1979)CD Repertoire REP 4730 WG
Long Way Home             (2006) Jerkin' Crocus/inakustik
... That's Who!           (2011) The Complete Crysalis Recording 1973-1980 4CDs
            

Internet:

FRANKIE MILLER - Maifestspiele Wiesbaden 06.05.1979
FRANKIE MILLER'S FULL HOUSE - WDR Studio-L Köln 03.06.1976
Frankie Miller official
Frankie Miller Wikipedia EN
Frankie Miller Wikipedia DE

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ERIC BURDON BAND

Eric Burdon ERIC BURDON und seine Band werden für ihren Auftritt beim ROCKPALAST Open-Air-Konzert auf der Loreley extra aus Los Angeles, dem derzeitigen Wohnsitz Burdons, nach Deutschland kommen. ERIC BURDONS Geschichte und Karriere vollständig zu erzählen, heißt Bücher füllen. Er wurde am 19. Mai 1941 in Newcastle, Nordengland, geboren. Wie Frankie Miller hörte auch er als Junge Platten von Ray Charles, Bo Diddley, John Lee Hooker und wollte auch so etwas machen. Mit "The House Of The Rising Sun" und als Sänger der Animals war Burdon dann in den 60er Jahren auch einer der jungen weißen Sänger, deren Stimme man sofort erkannte. Immer auf der Suche nach neuen Erfahrungen und im Bemühen, musikalisch und auch sonst weiterzukommen, formierte Burdon später "The New Animals" und "War" - international sehr erfolgreiche Gruppen. In den 70er Jahren hatte Burdon viele Bands in immer wechselnden Besetzungen und erwies mit einem gemeinsam mit Jimmy Witherspoon aufgenommenen Album auch - wie in vielen seiner Texte - seinem ersten Einfluß, dem Blues, Reverenz.

Für einige Zeit arbeitete Burdon in Deutschland, spielte mit deutschen Musikern und hatte Gelegenheit, sich seiner zweiten Liebe, dem Film, zu widmen. Er spielte in zwei Filmen von Christel Buschmann mit. In 'Comeback" die Hauptrolle. Heute spielt ERIC BURDON Konzerte und macht Tourneen, wenn es ihm Spaß macht. Er meint selbst: "Ich weiß zwar aus Erfahrung, daß das 'Unterwegssein' einen auf die Dauer erledigt, aber dennoch zieht's mich immer wieder zurück."

"Eric Burdon der in der letzten Zeit viele verschiedene Dinge gemacht hatte - zum Beispiel den Spielfilm Comeback -, brachte eine amerikanische Band mit, die er gerade zusammengestellt hatte. Er bewies einmal mehr seine Einmaligkeit als Sänger und Interpret." - Aus 10 Jahre Rockpalast.

Besetzung:

Eric Burdon - Gesang
Don Evans - Gitarre
Red Young - Tasteninstrumente
Terry Wilson - Bass
Skip Van Winkle - Tasteninstrumente
Dennis Edwards - Schlagzeug

Titelliste:

01  The Road                                   (5'45'')
02  Sweet Blood Call                           (5'30'')
03  No More Elmore                             (6'05'')
04  Love Is For All Time                       (5'07'')
05  It's My Life                               (3'30'')
06  Don't Bring Me Down                        (3'20'')
07  We Gotta Get Out Of This Place             (8'30'')
08  Tango                                      (4'30'')
09  Heart Attack                               (5'00'')
10  River Deep, Mountain High                  (6'00'')
                                                                                                

Discography:

Eric Burdon Declares War           (1969) United Artists 282381 (WAR)
The Black Man´s Burdon             (1970) Metronome 008 00 30  (WAR)
Sun Secrets                        (1974) Capitol 056-81819 (Eric Burdon Band)
Stop                               (1975) Capitol 062-81392 (Eric Burdon Band)
Survivor                           (1977) Polydor 2302078
Power Company                      (1983) Teldec 625495 (Eric Burdon Band)
That´s Live                        (1985) In Akustik 854 (Eric Burdon Band)
Darkness, Darkness                 (1980) Polydor 2344147
The Last Drive                     (1980) Ariola 202 800 - 320
Eric Burdon Band (Comeback)        (1982) Line/Teldec 6,25 124 AP
I Used To Be An Animal             (1988) Metronome 8371171
Access All Aereas - Live           (1993) SPV 086-93812 (Brian Auger Band)
Lost Within The Halls Of Fame      (1995) Jet 1011
Rare Masters Vol.1                        SPV CD 085-8992
Rare Masters Vol.2                 (1996) SPV CD 085-44232
The Story Of Eric Burdon (S)              Deutsche Grammophon 2664 381
Soldier Of Fortune                 (1997) Thunderbolt
Nightwinds Dying (1982)            (1998) Inst. of Art/Rough Trade RTD397.0037.2
Official Live Bootleg #1           (2000) Flying Eye
Official Live Bootleg #2           (2000) Flying Eye
Official Live Bootleg              (2001) Flying Eye
My Secret Life                     (2004) SPV
House of the Rising Sun            (2004) Falcon Home Ent.
Winds of Change                    (2004) Spectrum
Every One of Us                    (2004) Repertoire
Love Is                            (2004) Repertoire
Live                               (2005) Legacy
Athens Traffic Live                (2005) SPV UK
Soul of a Man                      (2006) SPV UK
Tobacco Road                       (2006) United States of Dist.
Wild and Wicked                    (2006) AIM
The Hits                           (2007)
Mirage                             (2008)
No More war                        (2008)
Ultimate Rarities Vol. 1           (2008)
Ultimate Rarities Vol. 2           (2008)
Live in New Orleans                (2008)
Live in Hollywood                  (2008)
'Til Your River Runs Dry           (2013) Universal

Sowie auf alle Platten der: Animals - Eric Burdon & The Animals - Eric Burdon & The New Animals

Videos:

Comeback                                                          (1984) MGM/UA
Animals & Beyond                                                  (1991) Atlantic
Live at the Coach House                                           (1999) Pioneer
The Eric Burdon Band Live                                         (2000) Woodhaven
Finally                                                           (2003) Warner
Yes, you can go home - On the road with Eric Burdon & The Animals (2003)
Live At The Venture Beach California                              (2008) mit Robby Krieger
            

Eric Burdon Literatur:

My Secret Life - Eric Burdon and J.Marshall Craig
Palmyra, 364p and CD, 2004

Eric Burdon im Internet:

ERIC BURDON - WDR Studio-L Köln 21.04.1976
ERIC BURDON & THE ANIMALS - Rockpalast Kantine Köln 17.06.2004
Eric Burdon - the Animal official
Eric Burdon facebook.com
Eric Burdon und mehr
The Eric Burdon Page
Ride on my boat
Eric Burdon Wikipedia EN
Eric Burdon Wikipedia DE

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BAP

Wolfgang Niedecken BAP (für alle, die es immer noch nicht wissen: BAP = Vater in Kölscher Mundart) entstand als Gruppe in den letzten Jahren in verschiedenen Phasen. Wolfgang Niedecken, ein Kunststudent, spielte ab und zu als Vorprogramm bei verschiedenen Konzerten in Köln - eigene Stücke und deutsche Versionen von Dylan-Kompositionen in Mundart. Als immer mehr Leute fragten, ob das auch auf Platte erhältlich sei, entstand 1979 eine erste LP, die Niedecken mit verschiedenen Musikern aufnahm. Heute ist BAP eine Rockband, Niedecken's Texte sind immer noch Kölsch, aber inzwischen ist das ganze Unternehmen überall bekennt. Der Erfolg einer Tournee durch ganz Deutschland zeigte, daß gar nicht so viel mit Erklärungen gearbeitet werden muß, um auf einer Bühne zu verdeutlichen, was BAP ausdrucken will. Live-Konzerte von BAP sind Ereignisse, die nicht selten zweieinhalb Stunden dauern und erst nach mehreren Zugaben beendet sind. Die Popularität der Gruppe geht inzwischen so weit, daß sich aus den verschiedensten Städten Anhänger zu gemeinsamen Konzertbesuchen per Bus treffen und da Spruchbänder ebenso normal sind wie von allen auswendig gesungene Texte. BAP haben für ihren Auftritt beim ROCKPALAST einige neue Stücke vorbereitet, die dort zum ersten Mal einem größeren Publikum vorgestellt werden.

"Einer der ersten Höhepunkte in unserer Loreley Geschichte war mit Sicherheit der Auftritt von BAP. Wer immer noch nicht glauben wollte, das diese Band nicht nur in Köln und um Köln herum Bedeutung haben würde, der wurde hier endgültig eines Besseren belehrt. Im überregionalen Siegeszug von BAP erwies sich der Rockpalast auf der Loreley als das berühmte I-Tüpfelchen. BAP nahm in der ausverkauften Arena Ovationen entgegen und wurden endgültig zu einer der populärsten Gruppen in Deutschland. Von "Verdammp lang her" bis "Kristallnaach" - das Publikum war begeistert. Selbst die Bäume - vollbesetzt mit Fans - tanzten mit.
Das Konzert mit BAP war eins der schönsten in unserer Loreley Geschichte. Mit Wolfgang Niedecken und Klaus Heuser, dem "Major", hat die Gruppe zwei starke Frontleute. Vom Publikum bekamen sie alles zurück, was sie selbst an Intensität gaben. Aber wer BAP sagt, meint natürlich die ganze Band - Schmal und Wolli Boecker, Steve Borg und Alexander Büchel - übrigens die erste deutsche Band in einer Eurovisions-Sendung des Rockpalastes." - Aus 10 Jahre Rockpalast.

Insgesamt gab es bis jetzt sieben Auftritte von BAP im Rockpalast. In der Markthalle Hamburg 28.11.1981, beim Loreley Open Air St. Goarshausen 28.08.1982 und bei der vorerst letzten 17.Rockpalast Rocknacht. Der Amerika Tournee Start in Koblenz am 18.11.1996, das Konzert im Musical Dome Köln 22.11.1999 sowie das Konzert an der toten Brücke in Euskirchen 15.06.2001 wurden aufgezeichnet und gesendet. Das drei mal zehn Jahre Jubiläum wurde gemeinsam am 14. und 15.Januar 2006 in Köln in der Kölnarena gefeiert.

Besetzung:

Wolfgang Niedecken - Gesang, akustische Gitarre
Klaus Heuser (Major Healey) - Gitarre, Gesang
Manfred (Schmal) Boeker - Percussion, Gesang
Wolfgang (Wolli) Boeker - Schlagzeug
Steve Borg - Bass, Cello
Alexander Büchel - Tasteninstrumente

Titelliste:

01  Ne Schöne Jrooß                            (6'00'')
02  Südstadt Verzäll Nix                       (3'40'')
03  Wenn Et Bedde Sich Lohne Däät              (4'30'')
04  Müsli Män                                  (4'14'')
05  Do Kanns Zaubere                           (4'04'')
06  Kristallnaach                              (5'30'')
07  Nit Für Kooche                             (4'20'')
08  10. Juni                                   (4'33'')
09  Helfe Kann Dir Keener                      (5'00'')
10  Anna                                       (3'45'')
11  Wellenreiter                               (2'15'')
12  Verdamp Lang Her                           (6'45'')
13  Frau Ich Freu Mich                         (6'24'')
14  Wie 'ne Stein                              (4'15'')
15  Jraaduss                                   (3'18'')

Diskografie:

Rockt Andere Kölsche Lieder       (1979) Eigelstein 625368 
Affjetaut                         (1980) Eigelstein 625369 
Für Usszeschnigge                 (1981) Musikant 064-46438
Von Drinne noh Drusse             (1982) Musikant 066-6639
Bess Demnähx (Live)               (1983) Musikant 164-165 1953
Zwesche Salzjebäck un Bier        (1984) Musikant 066-146 9141
Ahl Männer aalglatt               (1986) Musikant 066-14 7134
Da Capo                           (1988) Electrola 066-770778
X für E U                         (1990) Electrola 068-795483
Affrocke  Live                    (1990) Electrola 168-797671
Pik Sibbe                         (1993) Electrola 827343
Wahnsinn-die Hits Von'79-'95      (1995) EMI
America                           (1996) EMI
Comics & Pinups                   (1999) EMI/Electrola 498403 2
Tonfilm                           (1999) EMI
Aff Un Zo                         (2001) EMI
Övverall - Live                   (2002) EMI
SONX                              (2004) EMI auch SACD und Vinyl LP
Dreimal Zehn Jahre                (2005) EMI
Dreimal Zehn Jahre                (2005) EMI Special Edition: 2 CD + DVD
Das Bap-Flightcase-die Ersten4    (2006) EMI Box-Set
Radio Pandora plugged             (2008) EMI
Radio Pandora unplugged           (2008) EMI
Live Und In Farbe                 (2009) EMI                                                
Halv su wild                      (2011) EMI
Volles Programm                   (2012) EMI 2CD+DVD
Das Märchen vom gezogenen Stecker (2014) Universal 2CDs            
Lebenslänglich                    (2016) Universal
Die Beliebtesten Lieder 1976-2016 (2016) Universal 3CDs

Video/DVD:

Mit offenen Karten BAP            (1993)
Övverall - Live                   (2002) EMI Video/DVD
Viel Passiert                     (2003) BAP Film von Wim Wenders VHS/DVD
SONX                              (2004) EMI DVD
Dreimal Zehn Jahre                (2005) EMI DVD
Rockpalast Koblenz 1996           (2008) EMI DVD
Rockpalast Grugahalle Essen 1986  (2008) EMI DVD
Rockpalast Loreley 1982           (2008) EMI DVD
            

Literatur:

Wolfgang Niedecken und BAP - In eigenen Worten
Jörg Peter Klotz - Palmyra 1999

BAP - Vill Passiert - Ein Filmbuch
München 2003, Paperback 120 S. 100 Abb.

BAP - Nach dreißig Jahren
Fritz Werner Haver - Fotografien 2004-2006
Hannibal 2006

BAP - Die Songs 1976 - 2006
Hoffmann & Campe 2006

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Alle BAP Rockpalast DVDs Informationen
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Der Rockpalast gratuliert BAP zum Zwanzigsten! Fünf Fragen an Wolfgang Niedecken
Michael Laufersweiler und Uwe Schmalz, Club Info 21 April 1999

Der Rockpalast gratuliert zu Euerem Bandjubiläum. Mit 20 Jahren ist BAP nur unwesentlich jünger als der Rockpalast. Welche Bedeutung hatte der Rockpalast für Dich zur zeit Eurer ersten LP BAP rockt andere kölsche Leeder?
Niedecken: Der Rockpalast war ein unumstößlicher TV Termin für alle, die mit uns zusammenhingen, ein absolutes Muß, eine ganz spezielle Party. Wo sonst konnte man im TV eine Band live sehen.

Der Rockpalast spricht inzwischen ein Publikum von 16 bis 60 Jahren - von Tocotronic bis Page & Plant - an. Wie beurteilst Du diese Entwicklung?
Niedecken: Wunderbar! Vielleicht begreift somit auch mal endlich einer, daß Rock'n'Roll nix mit Geburtsdaten und dem Zwang zur Jugendlichkeit zu tun hat.

BAP im Rockpalast: Zuerst Hamburg, dann Loreley (1982), Essen (1986), Koblenz (1996). Was hat sich bei Euch verändert - was ist geblieben?
Niedecken: Hamburg (war übrigends '81): Immer noch blutige Anfänger. Loreley: Der überregionale Durchbruch- Dreisprung - Teil III. Essen: Gott sei Dank dann doch nicht das Ende vom Rockpalast. Koblenz: Wieder das Tour-Start-Wagnis, nur mit mehr Vorbereitung als uaf der Loreley. Verändert hat sich unser Reifegrad. Geblieben ist Leidenschaft (stark untertrieben!).

Welche Konzerte im Rockpalast sind für Dich 1998 in besonderer Erinnerung geblieben?
Niedecken: Alle. (Hm, Respekt! die Red.)

Wie siehst Du den Stellenwert von Rockmusik live auf der Bühne in Zukunft?
Niedecken: Wir zitieren den großen Vorsitzenden Neil Young: "Rock'n Roll will never die!"

 

"Trotz meines katastrophalen Zahlengedächtnisses bin ich mir ziemlich sicher, daß es der 28. August '82 war, als wir im Rahmen einer Rockpalast-Eurovisions Sendung, auf der Loreley (fast ungeprobt) unser soeben erschienenes >>Vun drinne noh drusse<< -Album vorstellten. Wunderbarer Sommerabend, ausverkauft, alles stimmte. Sogar Rory Gallagher, einer meiner größten Helden, habe ich an dem Tag kennengelernt.... ganz zu Schweigen von der Spontan-Session am Ende der Veranstaltung: David Lindley, Eric Burdon, Rory Gallagher und BAP spielten Dylan's >>Knocking on Heaven's Door<<. Es heißt es wäre unser endgültiger überregionaler Durchbruch gewesen. Daß das jetzt schon fast vierzehn Jahre her sein soll, ist unfaßbar. Wieso haben wir da eigentlich die ganze Zeit nicht mehr gespielt? Wird höchste Zeit, denn die Loreley ist ja wohl unbestritten neben der Berliner Waldbühne die schönste Open Air Location der Republik!"
Wolfgang Niedecken - zum 20 Jahre Loreley Jubiläum.

Umbaupause:

01. Interview mit Rory Gallagher
02. Interview mit BAP

DAVID LINDLEY

David Lindley Auch DAVID LINDLEY und seine Band werden eigens für ihren Auftritt beim ROCKPALAST Open-Air-Festival auf der Loreley aus Los Angeles anreisen. Es wird der einzige Auftritt von DAVID LINDLEY in diesem Jahr in Europa sein. LINDLEY ist Amerikaner und erst seit etwas mehr als einem Jahr unter eigenem Namen unterwegs: Dennoch ist er zumindest für die Kenner der Musik der amerikanischen Westküste ein alter Bekannter; vor allem durch seine langjährige Arbeit als Gitarrist von Jackson Browne. Darüberhinaus hat er mit fast allen gespielt: Crosby And Nash, Linda Ronstadt oder Ry Cooder sind nur drei Namen. DAVID LINDLEY'S Laufbahn hat vier Abschnitte: Als 14jähriger begann er, über das Nachspielen von Rock'n'Roll-Singles, seine Gitarrenkenntnisse zu erwerben. Anfang der 60er Jahre wandte er sich der akustischen Folkmusik zu, spielte in Caf'es und Bars. Gegen 1965 gründete er die Kultband "Kaleidoscope", mit der er eine "musikalische Synthese aller Musikrichtungen" verwirklichen wollte. Nächster Schritt war seine Zusammenarbeit mit Jackson Browne, dessen Platten und Konzerte ohne diesen eigenartigen Klang von DAVID LINDLEY'S elektrischer Steel-Gitarre bei weitem nicht so erkennbar wären.

Bislang letzte Station ist für DAVID LINDLEY seine eigene Band, mit der er auch im November 1981 beim ROCKPALAST-Konzert im Metropol in Berlin vor einem begeisterten Publikum auftrat. LINDLEY präsentierte in einem fast 2stündigen Konzert die ganze Vielfalt seines musikalischen Könnens: Als Gitarrist, als Steel-Gitarrist, als Violinist, mit Mandolinengitarre und hawaiianischem Sechs-Saiteninstrument, nicht zuletzt als Sänger. Die Musiker seiner Band unterstützten ihn optimal, sowohl mit ihren Instrumenten als auch als Sänger. Ein Ausschnitt aus diesem Konzert - der "Mercury Blues" - erregte beim zehnten ROCKPALAST-Festival allgemein großes Aufsehen: Zum einen waren alle vom Können dieser Band sehr beeindruckt, zum anderen war es eben deshalb doppelt schade, daß auch im zweiten Anlauf die Technik den Genuß der ganzen Nummer vereitelte. - Das wird am 28. August sicher nicht passieren.

" David Lindley wurde mit seinem Rockpalast Auftritt in ganz Europa zu einem Begriff. Er konnte später vor vollen Hallen spielen. Ein Vollblutmusiker der es ohne Mühe schaffte, mit akustischen Stücken auch 17.000 Zuschauer in seinen Bann zu ziehen." - Aus 10 Jahre Rockpalast.

Besetzung:

David Lindley - Gitarre, Gesang
Bernie Larsen - Gitarre, Gesang
Ian Wallace - Schlagzeug, Gesang
Jorge Calderon - Bass, Gesang

Titelliste:

01  Turning Point                              (6'07'')
02  She Took Off My Romeos                     (4'50'')
03  Bye Bye Love                               (3'30'')
04  Rama Lama                                  (4'15'')
05  Spodie                                     (6'26'')
06  Premature                                  (4'48'')
07  Saz                                        (4'40'')
08  Rag Bag                                    (7'40'')
09  Twist And Shout                            (3'15'')
10  Don't Look Back                            (8'05'')
11  Your Old Lady                              (5'55'')
12  Brother John                               (9'15'')
13  Mercury Blues                              (4'45'')
14  Talk To The Lawyer                         (6'30'')
                                                                                                

Diskografie:

El Rayo-X                                   (1981) WEA/Asylum AS 52 283
Win This Record                             (1982) Asylum 52421
El Rayo Live                                (1983) Asylum 960235-1
Mr.Dave                                     (1985) WEA 252161-1
Very Greasy                                 (1988) Elektra 960 768-1
A World out of Time                         (1992) Shanachie
Playing Real Good                           (1993) JPC CD 7504374
Playing Even Better                         (1995) JPC CD 7504383
Official Bootleg  I                         (1998) ulfTone music UTCD 001 mit Hani Naser
Official Bootleg  II                        (1998) ulfTone music UTCD 002 mit Hani Naser
Twango-Bango-Deluxe                         (1998) ulfTone music UTCD 003 mit Wally Ingram
X-Live                                      (2000) ulfTone
Twango Bango II                             (2001)
Twango Bango III                            (2003)
David Lindley y Wally Ingram Live in Europe (2004)
David Lindley - Big Twang                   (2008)                                           
Love Is Strange                             (2010)  Inside Recordings/Rough Trade mit Jackson Browne
            

David Lindley ist als (Gast)-Musiker auf hunderten von Platten zu Hören. So z.B. auf allen Jackson Browne und Kaleidoscope Platten, mit Hani Naser, Henry Kaiser, Wally Ingram und auf vielen Ry Cooder Scheiben.

Literatur:

David Lindley
94 Seiten, 20 Seiten Diskografie
Star Cluster Verlag, U.Zimmermann Postfach 1521, 58798 Balve

David Lindley im Internet:

David Lindley - Metropol Berlin 03.11.1981
David Lindley official
David Lindley Page
David Lindley Rosebud Agency
David Lindley Wikipedia EN
David Lindley Wikipedia DE

Umbaupause:

01. Moderation Alan Bangs & Albrecht Metzger
02. Ausstrahlung des BAP Konzert Teils das wegen der Nachrichten nicht gezeigt wurde

RORY GALLAGHER

2.3.1948 - 14.6.1995  R.I.P.

 

Rory Gallagher RORY GALLAGHER wird auch bei einer weiteren Premiere des ROCKPALASTES dabei sein: Vor fünf Jahren, am 23.Juli 1977 eröffnete er das erste ROCKPALAST-Festival in der Essener Grugahalle - am 28. August 1982 wird er beim ROCKPALAST Open-Air-Festival auf der Loreley auftreten. RORY GALLAGHER ist allen Liebhabern guter Rockmusik in Deutschland bestens bekannt. In vielen Jahren und mit ebenso vielen Tourneen hat er sich hier ein eigenes Stammpublikum erspielt, zu dem auch junge Anhänger gehören, die GALLAGHER'S Anfänge oder den Namen seiner frühen Gruppe "Taste" nur vom Hörensagen kennen. GALLAGHER'S größte Stärke sind nach wie vor Live-Konzerte. Er bringt sofort Stimmung in jede Halle. Seine Erkennungszeichen sind eine sehr abgewirtschaftet ausschauende Stratocaster (das ist eine Gitarre), ein uralter, winziger Verstärker und geradeheraus vorgetragener, stark vom Blues beeinflußter Rock n'Roll. Auf der Bühne variiert GALLAGHER. Er spielt einen akustischen Teil, er ist ein hervorragender Slide-Gitarrist und benutzt auch eine elektrische Mandoline. Alles in allem sorgt er immer garantiert dafür, daß Zuschauer und Gruppe bei den Konzerten gehörig ins Schwitzen kommen und eine gute Zeit haben.

"Rory Gallagher der das Konzert auf der Loreley beschloß, war schon 1977 bei der ersten Rocknacht in Essen dabeigewesen. ("Die Atmosphäre war elektrisch"). Er hatte diesmal sogar eine USA Tournee verschoben, um unserer Einladung auf die Loreley zu folgen. Er kam mit seiner verwitterten Strat, die in einer nächtlichen Aktion neu geerdet werden mußte, damit eine Tonübertragung ohne Störung möglich wurde. Rory war in seinem Element:"Rockpalast Konzerte mag ich besonders." - Aus 10 Jahre Rockpalast.

Am 14.6.1995 starb Rory Gallagher im Alter von 47 Jahren an Komplikationen einer Lebertransplantation in einem Londoner Krankenhaus.
Er eröffnete die 1.Rocknacht in der Grugahalle in Essen 1977. Zuvor hatte er bereits ein Rockpalast Konzert am 6.10.76 im Studio gegeben und war als Gast bei Peter Rüchel, zu der Folge "Best of Rockpalast" zum Ende der ersten Rockpalast Ära. Er war insgesamt fünf mal zu Gast im Rockpalast.
Am 23.Juli 1996 fand ein Tribut - Konzert auf der Loreley zu seinen Ehren statt.

Besetzung:

Rory Gallagher - Gitarre, Gesang
Gerry McAvoy - Bass
Brendan O'Neill - Schlagzeug
Ray Beavis - Saxophon
Harold Casey - Saxophon
John Cooke - Tasteninstrumente

Titelliste:

01  Way Ward Child                             (4'40'')
02  Double Vision                              (6'25'')
03  Big Guns                                   (4'35'')
04  What In The World                          (6'40'')
05  Nadine                                     (8'25'')
06  Follow Me                                  (4'33'')
07  Bad Penny                                  (5'00'')
08  Borbon                                     (4'35'')
09  Iinxed                                     (5'20'')
10  Moonchild                                  (5'00'')
11  Brute Force And Ignorance                  (4'20'')
12  The Devil Made Me Do It                    (4'08'')
13  Western Plain                              (4'15'')
14  Ride On Red                                (3'25'')
15  Philby                                     (8'20'')
16  Shadow Play                                (5'55'')
17  Skin Hicker                                (5'10'')
18  Peter Gun                                  (3'20'')
            

Diskografie:

Rory Gallagher           (1971) Polydor 2383 044
Deuce                    (1971) Polydor 2383 076
Live In Europe           (1972) Polydor 2383112
Blueprint                (1973) Polydor 2383189
Tattoo                   (1973) Polydor 2383230
Irish Tour               (1974) Polydor 2679030
Against The Grain        (1975) Chrysalis 6307563
Calling Card             (1976) Chrysalis 6307568
Photo-Finish             (1978) Chrysalis 6307620
Top Priority             (1979) Chrysalis 6307669
Stage Struck             (1980) Chrysalis 202884
Jinx                     (1982) Chrysalis 204408
Blues On 2               (1986) BBC Records
Defender                 (1987) Intercord 145101
Fresh Evidence           (1990) Intercord 145144
Edged In Blue            (1992) Intercord 84517
G-Men Bootleg Series     (1992) Strange/Castle 3 CDs
BBC Sessions             (1999) Strange Music/BMG
Lets Go To Work          (2001) Strange Music/BMG 4 CD Live Box Set
Wheels Within Wheels     (2003) BMG
Big Guns                 (2005) Sony/BMG The very best of Rory Gallagher
Live At Montreux         (2006) Eagle Rock
The Beat Club Sessions   (2010) Eagle Rock
Notes From San Francisco (2011) 2CD Box Legacy/Sony
Kickback City            (2013) Sony 3CD            
Irish Tour '74           (2014) Box 7CDs+DVD

Videos:

Messin' With The Kid - Live at the Cork Opera House (????) BMG 78min.
Irish Tour                                          (2001) DVD BMG
Rory Gallagher At Rockpalast                        (2004) DVD Fernseh Allianz
Rockpalast Collection                               (2005) 3 DVDs Fernseh Allianz limited Edition
Live At Montreux                                    (2006) Eagle Rock
Ghost Blues - The Story Of Rory Gallagher           (2010) Eagle Rock
Live At Montreux Festival 1975-94                   (2013) Soulfood CD/2DVD
            

Books:

Rory Gallagher - A Biographie
J.-N.Coghe ISBN 1-85635-387-7
Paperback, Mercier Press Ireland 2002

Riding Shotguns - 35 Years on tour with Rory Gallagher and Nine Below Zero
Gerry McAvoy with Pete Chrisp
2005 SPG Triumph Books, Maidstone Kent/England
ISBN 9550320-0-8 346 pages

Starporträts: Mein Leben mit Rory Gallagher (Gebundene Ausgabe) von Gerry McAvoy und Pete Chrisp
318 Seiten Verlag: Heel; Auflage: 1 (März 2007), Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3898805697 , ISBN-13: 978-3898805698

Rory Gallagher im Internet:

Rory Gallagher Concerts Rockpalast 1976, 1979, 1990
Rory Gallagher 1.Rocknacht - Rockpalast Archiv
RoryGallagher.com
Top Priority Volker Grupe
Rockpalast Rory Gallagher Tribute Loreley'96 Volker Grupe
Julian`s Rory Gallagher Page
RoryOn!!
Rory Gallagher - Irish Rocker - Best Guitarist of ALL !!!
RorysFriends.de
Rory Gallagher Tribute and Bootleg Page
Bullfroggers Retreat
Rory Gallagher Tribute Page
Rory Gallagher Wikipedia DE
Rory Gallagher Wikipedia EN

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Rory Gallagher - The Complete Rockpalast Collection
2008 Wieder veröffentlicht - leicht ergänzt durch ein schönes Interview mit Rory 1976 (Interviewer: Albrecht Metzger) 3 DVD-Box: DVD Info
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Jam Session

Jam Session

Jam-Session Loreley

"Mit "Knocking On Heaven's Door" von Bob Dylan begann die Jam-Session. Sie führte durch viele Rock Standards, die Eric Burdon zerlegte und variierte, um von seinem Leben und seinen Sorgen zu erzählen."
- Aus 10Jahre Rockpalast.

Besetzung:

Wolfgang Niedecken - Gesang
Rory Gallagher - Gitarre
David Lindley - Slide Guitar
Eric Burdon - Gesang
Klaus "Major" Heuser - Gitarre
Schmal Boecker - Percussions, Gesang
Alexander Büchel - Keyboards
Gerry McAvoy - Bass
Brendan O'Neill - Schlagzeug
Ian Wallace - Schlagzeug
John Cooke - Piano
Ray Beavis - Saxophon
Harold Casey - Saxophon
u.a.

Titelliste:

01. Intro
02. Knocking on Heaven's Door
03. I'm ready
04. Medley
   a) Lucille
   b) Dust my Broom
   c) I'm movin'
   d) Be Ba Be Lua
05. Slow down
06. I have the Blues
                                                                                                

2. Tag 29.08.1982 (nicht live gesendet worden)

ACHIM REICHEL

ANDREAS VOLLENWEIDER

UB 40


Bildarchiv zum 1.Open Air Loreley


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